Negativwert mit Wahrscheinlichkeit in x% =

Dies ist ein

Skizzenpapier / Herleitungsentwurf

um die alten Regeln der komplexen und hyperkomplexen Zahlenmengen in einem Matrixsystem zu erweitern. Also nur unreflektierter Formalismus, der mir allerdings die Einsicht brachte, dass Vieles anders als bisher und eigentlich weniger kompliziert.

Auf dieser Seite finden Sie: 1. Abhandlung     ::     2. Beweis     ::     3. Skizze/Herleitungsentwurf

Multiplikationsregel

Divisionsregel

Aus meiner Sicht macht es in der theoretischen Mathematik keinen Sinn, die Multiplikationsregeln von negativen Wurzeln als positiv zu definieren. Ich möchte deshalb folgende Regel für physikalische und chemische Rechenoperationen benennen:

Grundsätzlich verstärken sich negative Ladungen bei der Multiplikation zu einer größeren negativen Menge, dann bleiben negative Zeichen bestehen. Gleiches gilt für das positive Vorzeichen.

Allerdings darf man die negativen Vorzeichen nur bestehen lassen, sofern lineare Funktionen bei der Multiplikation bezüglich der negativen Ladung vorliegen. Ich postuliere deshalb, dass (-3) × (-2) = (-6) ist und (-5) × (-3) = (-15) ist.

Addiert man zum Beispiel 9 negative Ladungen und 4 positive Ladungen, so erhält man faktisch 5 negative Ladungen.
Somit wären hier die Rechengesetze bezüglich negativer Vorzeichen außer Kraft gesetzt.

Virtuelle Skizzen

Die virtuellen Skizzen habe ich für falsch befunden.

Es gibt bei der negativen Wurzel bis zur 3. Potenz 4 Lösungspaare.
Im Folgenden werde ich darstellen, warum man die negativen Wurzeln am besten als Matrix darstellt.

Bei der              gibt es theoretisch
8 Lösungspaare.

3. Skizze/Herleitungsentwurf

Additionsregel

1. Kleine Abhandlung zur Mathematik

Wollen wir noch einmal Wurzeln ziehen.
Aber nach den Regeln der alten Mathematik, wonach Minus x Minus = Plus und Plus x Minus = Minus sein soll.

Demnach wäre die negative Wurzel aus (-4) sowohl (+2) als auch (-2), weil (+2) x (-2) = (-4) ergibt.
Die negative Wurzel aus (-9) wäre sowohl (+3) als auch (-3), weil (+3) x (-3) = (-9) ergibt.

Ich führe das nur an, weil das im Grunde genommen eine Naturgemäßheit ist, eine Zahl, eine Wurzel sozusagen in zwei Teile zerfällt und sozusagen die Schwarz/Weiß-Kontraste der Natur, was man bei der Optik “Scharfstellen” nennt, oder “Licht und Schatten” oder “Kontrast”. Je höher die Wurzel gezogen wird, zum Beispiel eine
Wurzel aus (-144), wäre dann (+12) und (-12), desto weiter ist die Spannbreite
zwischen den Polen.

Ich weiß nicht, ob man das mathematisch benutzen möchte oder kann, wahrscheinlich wird man das irgendwann mal tun. Das Interessante an dem Ergebnis ist nur, dass dies sozusagen schon ein Integral ist, was nach der Glockenverteilung wahrscheinlich irgendwo zu finden ist in den Abschnitten, zum Beispiel (-3) bis 3.

Das Interessante ist, dass negative Wurzeln sowohl einen positiven Bereich haben als auch einen negativen, sozusagen mindestens zwei Lösungen, beziehungsweise je nach Potenz N Lösungen.

Die dritte mathematische Herleitung ist, dass man sinnvoller Weise - bleiben wir noch bei den Wurzeln - die Kontraste dann erträglich macht. Wenn man das verdeutlichen will, kann man zum Beispiel das Beispiel Israel nehmen, wo es nach 2000 Jahren Geschichte jetzt wieder zwei Völker geben wird, die Israelis und die Palästinenser. Das wäre zum Beispiel eine negative Wurzel von 2000 Jahren, wo es einen positiven und einen negativen Teil gibt. Naturgesetzmäßig möchte ich noch einfügen, dass auch negative Ladung in sich eine Negativität aufweist, also sozusagen ein negatives Feld in sich homogen ist und nichts als negativ empfunden wird. Das Bewusstsein eines negativen Feldes ist wahrscheinlich noch nicht mal negativ, es ist sozusagen nur der Spannungsgipfel, was beschrieben wird zwischen zwei Kontrasten, wie zum Beispiel hell und dunkel, ob der Schatten sich wohler fühlt als das Licht oder das Licht sich wohler fühlt als der Schatten, kann man wohl beruhigt einfach als gegeben annehmen.

Insofern ist es interessant, dass die negative Wurzel die Spannbreite aufzeigt, die besteht.

Noch mal zur negativen Ladung: Ich denke, die einseitige Positiv/Negativ-Definition ist mathematisch betrachtet oder mathematischer Schwachsinn, beziehungsweise weltanschaulicher Schwachsinn, weil negative Ladung eben einfach in sich positiv zueinander steht. Das klingt vielleicht auch schon wieder abstrakt. Sagen wir die negativen Ladungen unter sich und die positiven Ladungen verbinden sich, und man kann einfach sehen, dass diese beiden Sachen miteinander reagieren. Das ist erstmal so weit zu sehen für mich.

Wenn man also negative Wurzeln zieht, zum Beispiel die 3. Wurzel aus (-27), dann hat man eben, vermute ich, vier richtige Ergebnisse.

 

2. Prähistorische Beweisführung

Ich möchte eigentlich nur eine kleine Beleuchtung der Abhandlung geben, die ich im Folgenden verfasst habe und meine mathematische Kompetenz begründen. Ich versuche Ihnen einen Überblick über den Stand der Mathematik zu vermitteln.

Die komplexen Zahlen werden benutzt in vielfältiger Form, u.a. auch für die ganzen elektronischen Geräte, für Wechselstromberechnung, Spannung und auch bei der Produktion von Computerchips ...

Die Theorie der komplexen Zahlen geht bis ins Mittelalter zurück. Zum ersten Mal wurde im Jahr 1500 die Benutzung der komplexen Zahlen von einem italienischen Mathematiker postuliert. Das ging dann weiter über einen anderen Mathematiker, der weiter gearbeitet hat an der Benutzung von komplexen Zahlen.

Meines Wissens war den komplexen Zahlen eine gewisse Magie zugeschrieben worden (wohl auch zu Recht...).

In Wikipedia kann man erkennen, dass ein dänischer Mathematiker zum rechten Ver- ständnis der komplexen Zahlen geführt hat (nach zweihundert Jahren war die Magie dann nämlich verschwunden) und man kann auch sagen, dass ein Herr Prof. Euler, ein Schweizer Mathematiker, dann die komplette Formalität der heutigen Mathematik aufgestellt hat.


Herr Prof. Euler hat erst in Basel später in St. Petersburg gelehrt und gewirkt.

Ich persönlich stelle mir die Frage, warum er z. B. bei diesen Theorien stehen geblieben ist, eben nur Zweierpotenzen mit der Formel i(0/1) zu benutzen. Aus meiner Sicht ist die Folge u. a., dass sämtliche Gebäude sehr geradlinig geworden sind, weil man eben nur aus geradlinigen Potenzen 2, 4, 8 ... Ordnung bzw. Rechenoperationen formen konnte.

Die ganze Schönheit der Architektur, wie sie im Barock und in vorherigen Perioden dargestellt wurde, hat sich dann mehr oder weniger aus der Architektur verabschiedet.

Ich persönlich hoffe, durch die Umstellung der Mathematik von komplexen Zahlen zu komplexen Rechenoperationen in ein auch architektonisch interessantes Zeitalter für Städte und Häuser zu gelangen.

Ich will noch ehrlich, bescheiden sagen: die mathematische Ordnung ist “göttlich, naturalistisch” vorgegeben. Lediglich das menschliche Bewusstsein muss und möchte versuchen, sie in ihrer ganzen Pracht zu erkennen, um sie sinnvoll zu nutzen.

Bereits Pythagoras konnte solche Winkelgleichungen aufstellen, mit denen Mathematiker und Architekten in Ägypten Pyramiden bauen konnten.

Insofern vermute ich, dass auch die Umstellung der Mathematik von komplexen Zahlen auf komplexe Rechenoperationen (ich persönlich komme ohne dieses Theorem aus) eine gewisse Neuschöpfung der Mathematik ergibt.

Mathematik hat den Vorteil, dass man eben bewußt und klar denken kann und sich die Schönheit der Gedanken anderer Menschen schon aus dem Mittelalter, aus der Antike, vergegenwärtigen kann.

Und ist eine Formel erst erfunden, kann sie praktisch jedes Kind anwenden. So lernt man auch den Satz des Pythagoras, der von einem hohen Mathematiker der Antike erschaffen wurde, dann in der 6. oder 7. Klasse der Schule.

(Während des Mittelalters wurde von Päpsten erbittert postuliert, die Erde im Mittelpunkt des Weltalls zu sehen. Nach heutigen mathematischen und physikalischen Erkenntnissen ist sie das aber nicht. Und es ist persönlich ein langer Weg dies zu begreifen, weil es ja das Ego und die Bedeutung der Menschen zu Gott schmälert.)

Insofern könnte die Erde ein kleiner Planet irgendwo in der Unendlichkeit des Weltalls sein und man kann auch die Kompetenz von großen Leuten dann wieder auf ein erträgliches Maß zurückführen. So ist eben kein noch so großer oder schrecklicher Mensch allumfassend und mir macht es eher Sinn, mein Leben kulturbedingt zu verstehen.

Wenn ich Vorteile aufzeigen soll, die dieses Mathematik-Gebäude der komplexen Rechenoperationen hat, würde ich sagen, dass schon der Begriff komplexe Zahlen in dem Sinne irreführend ist, weil die benutzten Zahlen 0 und 1 in der Komponenten i gerade keine komplexen Zahlen, sondern ganz einfache Zahlen, wie sie auch im Dezimalsystem verwendet werden, eben nackt genommen arabische Ziffern sind.

Es sind arabische Ziffern, genau genommen 0 und 1 und ich würde sagen, dass man diesen Begriff komplexe Zahlen gar nicht benutzen möchte, weil das irreführend ist.

Es gibt viele vergleichende Mengen, die sich teilweise bereichern und teilweise ausschließen. Mit komplexen Zahlen zu arbeiten macht nach meinem mathematischen Verständnis keinen Sinn, weil man Rechenoperationen sehen kann, die im Wege dieser Matrizenrechnung auf galantere und umfangreichere Weise beschriebene Problemstellungen löst.

Dies habe ich nachfolgend dargestellt: die komplexen Zahlen überwinden wir und können in dem herkömmlichen mathematischen Funktionsmechanismus weiter arbeiten.

Ich selbst mag mit der Naivität eines Grundschülers fragen, warum Minus mal Minus Plus ergibt. Ich selbst bin kein Fan von diesem verwendeten mathematischen Axiom, weil das auch in der mathematischen Physik, in der Chemie, in der angewandten Mathematik nicht weiter benutzt werden kann.

Das ist sozusagen die Folge dieser Ausführung bei den komplexen Rechenoperationen.

Aber wie Mathematik so ist: bei der angewandten Mathematik gibt es eben auch Schatten- und Lichtseiten.

Interessant ist auch, dass man bei der Ziehung einer negativen Wurzel verschiedene Lösungsoptionen hat, was eine gewisse Freizügigkeit und freien Willen im Sinne der Heisenbergschen Unschärferelation mit auf den Weg gibt.

Ich hoffe mal, dass Sie diese Überlegung mit in Ihr mathematisches Gebäude einbauen können und bin jederzeit auch gerne zu Gesprächen bereit. Mögliche Lösungen sind Plus, Minus 5 oder Plus, Minus 1, die in unterschiedlicher Häufigkeit vorkommen.