Die Veränderungen im Rahmen der Mathematik sind im Grunde genommen simplifizierend. Ich bin mir bewusst, dass man mit der Mathematik, die sich seit den alten Ägyptern und Arabern aufgebaut hat, faktisch die heutige Technik ermöglicht hat.

Ich selbst bin Autor des Skriptes „Texte zum Thema Frieden“ und verabscheue sowohl den Ersten als auch den Zweiten Weltkrieg. Es steht mir als kleines Subjekt in der Weltgeschichte nicht zu, über diese Zeiten zu urteilen. Auch die heutige nukleare Bedrohung nehme ich als Kind, das im Kalten Krieg geboren ist, und jetzt als erwachsener Mensch nur zur Kenntnis.

Aus meiner Sicht spielt die friedliche Nutzung der Technik eine wesentlich bedeutendere Rolle. Sie hat z. B. die Stromnutzung ermöglicht und den wesentlichen friedlichen Verkehrsfluss innerhalb der Weltgemeinschaft. Auch beheizte Räumlichkeiten sind in nördlichen Gefilden sehr angenehm. Ebenso sind die medizinischen Vorteile so eklatant, dass die Lebenserwartung von 40 Jahren auf annähernd 80 Jahre in den zivilisierten Ländern der Welt angestiegen ist. Die friedliche Nutzung der Technik empfinde ich persönlich als sehr angenehm.

Ich hoffe auch, dass die Erkenntnis, dass Minus x Minus = Minus ist, ebenfalls dazu führt, weitere mathematische Errungenschaften der technisierten Welt zu ermöglichen.

Was die militärische Nutzung dieser mathematischen Ausformung angeht, möchte ich nur sagen, dass mir die Notwendigkeit von Kriegen subjektiv nicht einleuchtet.